☰Menü, Seiten und Adressen
Wie das Menü entsteht, wie Adressen gebildet werden und was beim Umbenennen passiert.
Klicken Sie auf eine Frage, um die Antwort zu lesen.
Woher weiß die Website, was ins Menü gehört?
Aus den Seiten selbst. Jede Seite hat einen Titel, eine Adresse und die Angabe, ob und wo sie im Menü erscheint.
Das heißt: Sie pflegen keine zweite Liste. Eine neue Seite taucht auf, sobald sie veröffentlicht ist und im Menü stehen soll.
Zwei Fälle, die Verwirrung stiften:
- Die Seite ist da, steht aber nicht im Menü. Dann ist sie als „nicht im Menü“ markiert — gewollt bei Landeseiten, Impressum-Anhängen oder Danke-Seiten.
- Die Seite steht im Menü, ist aber leer. Dann ist sie angelegt, aber noch nicht veröffentlicht. Besucher landen auf nichts.
Wie ändere ich die Reihenfolge im Menü?
Über die Sortierung in der Seitenliste. Die Reihenfolge dort ist die Reihenfolge im Menü.
Was eine gute Reihenfolge ausmacht: Sie folgt der Häufigkeit der Fragen, nicht der Organisation Ihres Betriebs.
Die übliche, die fast immer funktioniert:
- Start
- Leistungen (oder was Sie anbieten)
- Über uns
- Referenzen / Aktuelles — was Sie haben
- Kontakt
„Kontakt“ gehört ans Ende, weil es dort gesucht wird — die letzte Position ist im Menü die zweitbeste. „Über uns“ gehört nicht an die zweite Stelle, auch wenn es sich so anfühlt: Besucher wollen zuerst wissen, was sie bekommen.
Wie viele Menüpunkte sind sinnvoll?
Fünf bis sieben. Darunter wirkt die Seite dünn, darüber findet niemand mehr etwas.
Wenn Sie mehr brauchen, ist fast immer eines von zwei Dingen der Fall:
- Zwei Punkte gehören zusammen. „Leistungen“ und „Angebot“ sind dasselbe.
- Ein Punkt ist eigentlich eine Unterseite. Die einzelne Leistung gehört unter „Leistungen“, nicht daneben.
Am Handy ist die Grenze härter: Dort klappt das Menü auf, und eine Liste mit zwölf Einträgen füllt den Bildschirm.
Eine Ausnahme sind Vereine mit vielen Bereichen — dort helfen Untermenüs. Aber auch dort gilt: Was im Hauptmenü steht, sollte jemand nach dem ersten Blick benennen können.
Wie lege ich Unterseiten an?
Wie jede andere Seite — der Unterschied steckt in der Adresse. Eine Seite mit der Adresse /leistungen/malerarbeiten ist eine Unterseite von /leistungen.
Wo sie im Menü erscheint, steuern Sie getrennt davon: als Untermenüpunkt, als eigener Hauptpunkt oder gar nicht.
Wann sich Unterseiten lohnen:
- Wenn eine Leistung so viel Text hat, dass sie eine eigene Seite verdient. Das ist auch für Suchmaschinen besser: Eine Seite je Thema wird für dieses Thema gefunden.
- Bei Standorten. Je Standort eine Seite mit eigenem Text.
Wann nicht: Wenn die Unterseite nur zwei Sätze enthält. Dann gehört sie als Abschnitt auf die Hauptseite.
Wie entstehen die Adressen der Seiten?
Aus dem Titel — Kleinbuchstaben, Bindestriche statt Leerzeichen, Umlaute ausgeschrieben. Aus „Über uns“ wird /ueber-uns.
Sie können sie ändern, und manchmal sollten Sie:
- Kürzer ist besser. /badsanierung schlägt /unsere-leistungen-im-bereich-badsanierung.
- Das Suchwort gehört hinein. Menschen suchen „Badsanierung“, nicht „Leistung 3“.
- Keine Datumsangaben in Seitenadressen. Ein Text, dessen Adresse eine Jahreszahl enthält, wirkt alt, sobald das Jahr vorbei ist.
Die Startseite hat immer die Adresse /.
Was passiert, wenn ich die Adresse einer Seite ändere?
Die alte Adresse führt danach ins Leere. Alles, was darauf zeigte, zeigt auf nichts:
- Lesezeichen Ihrer Kunden.
- Links von anderen Websites.
- Der Eintrag bei Suchmaschinen — bis der nächste Durchlauf ihn korrigiert, was Wochen dauern kann.
- Links, die Sie selbst verschickt haben.
Vor dem Veröffentlichen ist das Ändern harmlos: Es gab noch nichts, was gezeigt hat. Danach ist es ein Eingriff, der eine Weiterleitung braucht.
Faustregel: Nehmen Sie sich die zwei Minuten und legen Sie die Adresse gleich richtig an. Das ist der billigste Zeitpunkt.
Wie mache ich eine Seite, die nicht im Menü steht?
Indem Sie sie als „nicht im Menü“ markieren. Sie bleibt über ihre Adresse erreichbar, taucht aber nirgends auf.
Wofür man das braucht:
- Danke-Seiten nach einem abgeschickten Formular.
- Landeseiten für eine Anzeige oder eine Aktion, die nur über einen Link erreicht werden.
- Seiten im Aufbau, die schon eine Adresse brauchen.
- Inhalte für einen bestimmten Kreis — eine Anfahrtsbeschreibung für einen Termin.
Wichtig: „Nicht im Menü“ ist kein Schutz. Wer die Adresse kennt oder errät, sieht die Seite; Suchmaschinen können sie ebenfalls finden. Vertrauliches gehört hinter den Mitgliederbereich, nicht auf eine versteckte Seite.
Was gehört in den Fußbereich?
Das, was auf jeder Seite erreichbar sein muss, aber nicht ins Hauptmenü gehört:
- Impressum und Datenschutzerklärung — beides Pflicht und von jeder Seite aus erreichbar.
- Anschrift und Telefonnummer. Wer nach unten scrollt, sucht oft genau das.
- Öffnungszeiten, wenn Sie welche haben.
- Verweise auf Ihre Profile in sozialen Netzwerken, falls vorhanden.
Was nicht hineingehört: eine zweite vollständige Menüführung. Der Fußbereich ist keine Chance, alles unterzubringen, was oben keinen Platz hatte.
Prüfen Sie einmal auf jeder Seite, dass Impressum und Datenschutz mit einem Klick erreichbar sind. Das ist die rechtliche Anforderung.
Wie soll der erste Menüpunkt heißen — „Start“ oder „Home“?
„Start“ oder „Startseite“, wenn die Seite deutsch ist. „Home“ ist ein englisches Wort in einem deutschen Menü und wirkt wie ein übriggebliebenes Vorlagenelement.
Noch besser ist in vielen Fällen: das Logo führt zur Startseite, und der Menüpunkt entfällt ganz. Das ist die Gewohnheit fast aller Besucher, spart einen Punkt und wirkt aufgeräumter.
Dasselbe Prinzip gilt für die anderen Punkte: deutsche Wörter, die Ihre Kundschaft benutzt. „Leistungen“ statt „Services“, „Kontakt“ statt „Contact“, „Über uns“ statt „About“.
Ausnahme: Wenn Ihre Kundschaft englischsprachig ist. Dann aber konsequent.
Kann ich eine Suche auf meiner Website anbieten?
Bei den üblichen Websitegrößen ist das nicht nötig — und oft ein schlechtes Zeichen. Wenn ein Besucher auf einer Seite mit sieben Unterseiten suchen muss, stimmt die Menüführung nicht.
Sinnvoll wird eine Suche ab etwa fünfzig Seiten oder einem gut gefüllten Blog. Bis dahin lösen Sie dasselbe Problem besser durch:
- klarere Menüpunkte,
- eine Übersichtsseite je Bereich,
- interne Verweise im Text („mehr dazu unter Badsanierung“).
Was fast immer hilft und nichts kostet: eine gute Fehlerseite. Wer sich verlaufen hat, sollte dort nicht nur „Seite nicht gefunden“ lesen, sondern die wichtigsten Wege angeboten bekommen.
Was passiert, wenn ich eine Seite lösche?
Sie ist weg — mit allen Abschnitten und Texten. Die Adresse führt danach ins Leere; Bilder bleiben in der Mediathek.
Bevor Sie löschen, prüfen Sie zweierlei:
- Verweist etwas auf die Seite? Ein Button auf der Startseite, ein Link im Fußbereich, ein Menüpunkt. Diese Verweise werden nicht automatisch entfernt und führen danach ins Nichts.
- Kannten Besucher sie? Wenn ja, brauchen Sie eine Weiterleitung auf eine sinnvolle Ersatzseite.
Meistens ist die bessere Antwort: nicht löschen, sondern aus dem Menü nehmen oder den Inhalt durch etwas Aktuelles ersetzen. Eine gelöschte Seite ist ein toter Link, eine umgewidmete nicht.
Kann ich eine Seite als Vorlage für eine andere nehmen?
Ja — duplizieren, umbenennen, Inhalte austauschen. Das ist der schnellste Weg zu mehreren gleichartigen Seiten: Standorte, Leistungen, Projekte.
Zwei Dinge, an die dabei niemand denkt:
- Die Adresse anpassen. Eine Kopie bekommt eine Hilfsadresse; die gehört geändert, bevor die Seite veröffentlicht wird.
- Wirklich alles austauschen. Der häufigste Fehler bei kopierten Standortseiten ist die Telefonnummer des ersten Standorts auf allen anderen.
Und die inhaltliche Warnung: Fünf Seiten, die sich nur im Ortsnamen unterscheiden, werten Suchmaschinen als Dubletten. Kopieren Sie die Struktur, nicht den Text.
Wie verlinke ich von einer Seite auf eine andere?
Mit einem Link, dessen Ziel mit einem Schrägstrich beginnt: /kontakt, /leistungen/badsanierung. Externe Ziele beginnen mit https://.
Warum das wichtig ist: Interne Verweise beginnen ohne Domainnamen. Wer die vollständige Adresse einträgt, bekommt beim Umzug auf eine neue Domain lauter Links, die auf die alte zeigen.
Interne Verweise sind mehr als Bequemlichkeit:
- Sie führen Besucher weiter, statt sie am Ende einer Seite stehenzulassen.
- Sie zeigen Suchmaschinen, welche Seiten zusammengehören und welche wichtig sind.
Ein bis drei Verweise je Seite reichen. Ein Text, in dem jedes dritte Wort verlinkt ist, wird nicht gelesen.
Worauf muss ich bei Links auf fremde Seiten achten?
Auf drei Dinge:
- In neuem Fenster öffnen, wenn der Besucher auf Ihrer Seite bleiben soll. Bei Links, die aus einem Ablauf herausführen (ein Buchungsdienst, ein Formular), ist das richtig.
- Verantwortung. Sie haften nicht für fremde Inhalte, müssen aber tätig werden, wenn Sie von einem Rechtsverstoß erfahren. Prüfen Sie ein Ziel, bevor Sie es verlinken.
- Bezahlte Verweise kennzeichnen. Ein Link, für den Sie Geld oder eine Gegenleistung bekommen, ist Werbung und muss als solche erkennbar sein.
Und ganz praktisch: Fremde Seiten ändern ihre Adressen. Prüfen Sie einmal im Jahr, ob Ihre externen Links noch irgendwohin führen.
Kann ich verschiedene Menüs für verschiedene Bereiche haben?
Die Website hat ein Hauptmenü und einen Fußbereich. Getrennte Menüs je Bereich sind nicht vorgesehen, und das ist meistens gut so.
Wenn Sie den Wunsch verspüren, steckt fast immer eines dahinter:
- Zwei Zielgruppen. Privat- und Geschäftskunden zum Beispiel. Die Lösung ist keine zweite Menüführung, sondern zwei klare Einstiegsseiten, die vom Hauptmenü aus erreichbar sind.
- Zu viele Seiten. Dann ist die Antwort Struktur, nicht ein weiteres Menü.
- Zwei Geschäfte unter einem Dach. Dann sind es zwei Websites.
Innerhalb einer Seite können Sie natürlich verlinken, so viel Sie wollen — eine Leistungsübersicht mit Kacheln ist praktisch eine zweite Navigation, nur an der Stelle, an der sie gebraucht wird.
Brauche ich eine Pfadanzeige („Sie sind hier“)?
Bei den üblichen Größen nicht. Eine Pfadanzeige hilft ab drei Ebenen, und drei Ebenen sollte eine Firmenwebsite gar nicht haben.
Was stattdessen hilft, dass sich niemand verliert:
- Der Menüpunkt der aktuellen Seite ist hervorgehoben. Das reicht auf zwei Ebenen völlig.
- Ein Verweis zurück zur Übersicht am Ende einer Unterseite: „Alle Leistungen ansehen“.
- Sprechende Adressen. Wer /leistungen/badsanierung in der Adresszeile sieht, weiß, wo er ist.
Wenn Sie wirklich einen tiefen Aufbau haben — etwa ein Verein mit vielen Gruppen und Untergruppen —, ist die erste Frage, ob es flacher geht.
Eine Seite ist da, aber niemand kommt hin.
Der Reihe nach:
- Steht sie im Menü? Prüfen Sie die Einstellung „im Menü anzeigen“.
- Ist sie veröffentlicht? Eine Seite, die nur als Entwurf existiert, sehen Sie in der Vorschau, Besucher aber nicht.
- Verweist irgendetwas auf sie? Eine Seite ohne Menüpunkt und ohne Link ist unerreichbar, auch wenn sie existiert.
- Stimmt die Adresse? Ein Tippfehler in einem Link zeigt auf eine Seite, die es nicht gibt.
Der häufigste Fall ist der zweite: Änderungen sind gespeichert, aber nicht veröffentlicht. In AURALIS sind das zwei verschiedene Dinge — und das ist Absicht.
Wir wollen die Seitenstruktur umbauen. Wie gehe ich vor?
Auf Papier, bevor irgendetwas angeklickt wird:
- Alle vorhandenen Seiten auflisten, mit Adresse.
- Daneben die neue Struktur schreiben.
- Für jede alte Adresse entscheiden: bleibt, wird umgeleitet, oder fällt weg.
- Erst dann bauen.
Was Sie dabei gewinnen: Sie merken beim Aufschreiben, welche Seiten seit Jahren niemand aufgerufen hat — die brauchen Sie nicht umzubauen, sondern loszuwerden.
Bauen Sie den Umbau als Entwurf und veröffentlichen Sie ihn in einem Zug. Ein Umbau, der über zwei Wochen live passiert, hinterlässt bei Besuchern und Suchmaschinen einen Zustand, den niemand versteht.
Was ist der Unterschied zwischen Seitentitel und Menübeschriftung?
Sie können verschieden sein, und oft sollten sie es:
- Die Menübeschriftung ist kurz, weil sie in eine Zeile passen muss: „Leistungen“.
- Der Seitentitel ist der, der oben auf der Seite und im Browsertab steht und den Suchmaschinen anzeigen: „Malerarbeiten und Fassaden in Dresden“.
Der Titel darf länger und werbender sein — er ist häufig die erste Zeile, die jemand in der Trefferliste liest, und entscheidet, ob geklickt wird.
Faustregel für den Titel: Was, wo, für wen — in etwa 50 bis 60 Zeichen. Was länger ist, wird abgeschnitten.
Kann ich eine andere Seite zur Startseite machen?
Die Startseite ist die Seite mit der Adresse /. Wenn Sie eine andere Seite an diese Stelle setzen wollen, gibt es zwei Wege:
- Inhalte umziehen. Die Abschnitte der gewünschten Seite auf die Startseite bringen. Sauber, weil alle Links auf / weiter stimmen.
- Adresse tauschen. Der alten Startseite eine andere Adresse geben und der neuen Seite /. Funktioniert, hinterlässt aber eine Adresse, auf die vorher etwas anderes gezeigt hat.
Der erste Weg ist fast immer richtig. Die Startseite ist die einzige Adresse, die Menschen sich merken und weitergeben — an ihr sollte man nicht drehen.
Kann ich auf einen bestimmten Abschnitt einer Seite verlinken?
Ja — mit einer Sprungmarke, die an die Adresse angehängt wird: /leistungen#badsanierung. Der Browser springt dann direkt dorthin.
Das ist bei einseitigen Auftritten unverzichtbar: Dort ist das Menü nichts anderes als eine Reihe solcher Sprünge.
Zwei Hinweise:
- Die Marke muss am Abschnitt gesetzt sein. Ein Sprungziel, das es nicht gibt, führt einfach an den Seitenanfang — ohne Fehlermeldung.
- Für Suchmaschinen ist es dieselbe Seite. Ein Abschnitt mit Sprungmarke wird nicht eigenständig gefunden. Wenn ein Thema eigenständig gefunden werden soll, braucht es eine eigene Seite.
Einseitig oder mehrseitig — was ist für mich richtig?
Einseitig, wenn Sie eine überschaubare Sache anbieten und die Seite vor allem als digitale Visitenkarte dient. Alles auf einer Seite, das Menü springt.
Mehrseitig, sobald eines davon zutrifft:
- Sie haben mehrere Leistungen, die je einen eigenen Text verdienen.
- Sie wollen für einzelne Themen bei Suchmaschinen gefunden werden.
- Sie haben mehrere Standorte oder Zielgruppen.
- Es kommt Inhalt dazu — Blog, Referenzen, Termine.
Die Suchmaschinenfrage ist die gewichtigste: Eine einseitige Website kann nur für ein Thema ganz vorn stehen. Wer für „Badsanierung“ und „Heizungsbau“ gefunden werden will, braucht zwei Seiten.
Der Wechsel von einseitig zu mehrseitig ist später möglich, aber Arbeit.
Wie mache ich eine Danke-Seite nach dem Formular?
Eine gewöhnliche Seite anlegen, aus dem Menü nehmen, und im Formular als Ziel nach dem Absenden angeben.
Was auf eine gute Danke-Seite gehört:
- Bestätigung, dass es angekommen ist — das ist der eigentliche Zweck.
- Wann Sie sich melden. „Wir antworten in der Regel am nächsten Werktag“ nimmt die Unsicherheit und spart Nachfragen.
- Ein Weg weiter. Zurück zur Startseite, zu den Leistungen, zur Telefonnummer für Eiliges.
Was nicht: eine leere Seite mit „Danke“. Das ist eine vertane Gelegenheit an der Stelle, an der jemand gerade Vertrauen gefasst hat.
Was passiert, wenn jemand eine Adresse aufruft, die es nicht gibt?
Er landet auf der Fehlerseite. Das ist der Moment, in dem die meisten Besucher endgültig gehen, und der, in dem man sie am leichtesten halten kann.
Eine brauchbare Fehlerseite sagt:
- Was passiert ist, in einem Satz und ohne Fachbegriffe.
- Wo es weitergeht — Startseite, Leistungen, Kontakt.
- Wie man Sie erreicht, falls es eilig ist.
Was Sie nicht wissen können: welche Adresse jemand gesucht hat. Deshalb ist die Fehlerseite Schadensbegrenzung. Die eigentliche Arbeit ist, tote Links zu vermeiden — indem Adressen nicht ohne Weiterleitung geändert werden.
Steht Ihre Frage nicht dabei?
Versuchen Sie es über die Suche — die geht über alle Kapitel auf einmal. Und wenn hier wirklich etwas fehlt, sagen Sie uns Bescheid: im Programm unten rechts über „Fehler melden“.