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Auftragssuche

Aufträge und Projekte aus dem Netz, mit Ansprechpartner, geprüfter Mailadresse und sichtbarem Preis.

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Was macht die Auftragssuche?

Weg Auftragssuche

Sie holt aktuelle Aufträge und Projekte automatisch aus dem Netz und legt sie als Stellen an — mit Ansprechpartner und geprüfter Mailadresse, wo möglich.

Danach stehen die Treffer im Versand bereit. Der Weg von der Recherche bis zur Kampagne ist also einer, nicht drei.

Wie stelle ich eine Suche ein?

Bis zu zehn Suchbegriffe, jeweils mit Enter bestätigt, dazu die Region.

Die Region fließt direkt in die Suche ein — kein Nachfiltern. Das ist ein wichtiger Unterschied: Es werden nicht erst alle Treffer geholt und dann weggeworfen, sondern von vornherein passend gesucht. Deshalb ist eine Region auch keine Sparmaßnahme im Nachhinein, sondern eine echte Eingrenzung.

Bei den Begriffen darf man großzügig sein — mehr Begriffe heißt mehr Abdeckung.

Was kostet eine Suche?

Achtung: Die Auftragssuche verursacht Kosten bei externen Anbietern. Setzen Sie ein Monatsbudget, bevor Sie den ersten großen Lauf starten.

Diese Suche kostet echtes Geld — Google-Anfragen, Websuche und KI-Auswertung. Deshalb ist sie eine der wenigen Stellen mit sichtbarem Preisschild.

Drei Sicherungen greifen:

  • Die Kostenvorschau vor dem Klick nennt die Obergrenze. Sie ist eine Obergrenze, keine Punktlandung; gerechnet wird mit hinterlegten Preisen, abgerechnet wird beim jeweiligen Anbieter.
  • Die Monatsbudgets laufen sichtbar mit. Ist ein Budget erschöpft, pausiert die Funktion bis Monatsende — alles andere arbeitet weiter.
  • Die Lizenz bleibt in jedem Fall die Obergrenze, auch wenn kein eigenes Budget gesetzt ist.
Über den Suchfeldern steht der Verbrauch dieses Monats, daneben „Rahmen einstellen“ — dort werden die Budgets gesetzt.

Wie halte ich die Kosten klein?

Der wirksamste Hebel ist die Kontaktanreicherung: Sie läuft nur für die bestbewerteten Treffer — nicht für alles, was eine Suche zufällig ausspuckt. Diese Zahl niedrig zu halten, spart am meisten.

Weitere Stellschrauben:

  • Die kostenlosen Quellen genügen oft. Drei der Quellen kosten nichts und liefern den Großteil der Treffer; die ergiebigste bringt rund 25 Treffer je Begriff.
  • Im freien Kontingent bleibt es bei einer Ergebnisseite je Suchbegriff. Mehr Seiten kosten je eine eigene Anfrage.
  • Der Zwischenspeicher verhindert, dass dieselbe Suche kurz hintereinander erneut bezahlt wird. Auf 0 gesetzt geht jede Suche frisch hinaus und kostet erneut.
  • Die Websuche ist der teuerste Einzelposten — ein Aufruf kostet ein Vielfaches einer gewöhnlichen KI-Anfrage.

Woher kommen die Treffer?

Aus mehreren Quellen nebeneinander, von denen drei kostenlos sind und den Großteil liefern. Eine amtliche Schnittstelle für Ausschreibungen ist dabei bewusst knapper eingestellt als die anderen: Sie antwortet langsam, und jeder Begriff kostet dort gut anderthalb Sekunden Wartezeit.

Wie weit zurück Ausschreibungen berücksichtigt werden, ist einstellbar; laufende Fristen bleiben so oder so in der Liste.

Was mache ich mit den Ergebnissen?

Treffer übernehmen Sie einzeln oder mit „Alle speichern“ — sie landen als Stellen und stehen dann im Versand bereit.

Zwei Hinweise zur Liste:

  • Sie ist nach Passung sortiert: zu Ihren Suchbegriffen, zum Ort, zur Aktualität und zur Erreichbarkeit.
  • Das Kennzeichen „letzte Sitzung“ heißt: Das sind Ergebnisse des letzten Laufs, kein frischer Stand. Für aktuelle Treffer müssen Sie erneut suchen, und das kostet wieder.

Einzelne Treffer lassen sich ignorieren; sie erscheinen dann in künftigen Suchen nicht mehr.

Kann ich bestimmte Firmen ausschließen?

Ja, über die Ausschlussliste — kommagetrennt. Geprüft wird gegen Titel und Firma, nicht gegen den ganzen Text.

Das ist der übliche Weg, Personaldienstleister oder Wettbewerber aus den Ergebnissen zu halten, die sonst jede Suche fluten.

Warum kann ich die Preise in den Einstellungen ändern?

Weil sie nur die Vorschau speisen. Diese Zahlen rechnen nichts ab — abgerechnet wird beim jeweiligen Anbieter zu dessen Tarifen.

Einstellbar sind sie, weil Tarife sich ändern und eine falsch geratene Zahl eine Kostenvorschau wertlos machen würde. Wenn Ihre Vorschau systematisch daneben liegt, sind hier die Werte zu korrigieren — nicht die Rechnung.

Welche Suchbegriffe funktionieren gut?

Solche, die in einer Ausschreibung tatsächlich vorkommen — nicht solche, mit denen Sie sich selbst beschreiben.

Was funktioniert: die Leistung in der Sprache des Auftraggebers („Interim CFO“, „Bauleitung Hochbau“), gern in mehreren Varianten. Was nicht funktioniert: Oberbegriffe wie „Beratung“ und Wortschöpfungen aus der eigenen Broschüre.

Bei den Begriffen darf man großzügig sein — mehr Begriffe heißt mehr Abdeckung, und die kostenlosen Quellen liefern den Großteil.

Wie wirkt die Umkreisangabe?

Sie gilt, sobald in der Suche ein Ort eingetragen ist — angegeben in Kilometern.

Bedenken Sie, dass sie auf den Ort in der Ausschreibung wirkt, nicht auf Ihren Sitz. Bei überregional ausgeschriebenen Projekten kann eine enge Umkreisangabe deshalb Treffer verwerfen, die Sie annehmen würden.

Wozu ist der Zwischenspeicher da?

Er verhindert, dass dieselbe Suche kurz hintereinander noch einmal bezahlt wird. Angegeben wird er in Minuten.

0 schaltet ihn ab — jede Suche geht dann frisch hinaus und kostet erneut. Das ist nur dann sinnvoll, wenn Sie wirklich taufrische Ergebnisse brauchen und die Kosten in Kauf nehmen.

Aus demselben Grund trägt eine Ergebnisliste das Kennzeichen „letzte Sitzung“: Sie sehen dann Ergebnisse des letzten Laufs, keinen frischen Stand.

Die Treffer passen nicht. Woran liegt das?

Meist an den Begriffen, seltener an der Technik. Gehen Sie der Reihe nach vor:

  1. Sind die Begriffe zu allgemein? „Projekt“ trifft alles und nichts.
  2. Ist die Ausschlussliste gepflegt? Personaldienstleister und Vermittler fluten sonst jede Suche — geprüft wird gegen Titel und Firma.
  3. Passt die Region? Sie fließt direkt in die Suche ein.
  4. Ist der Zeitraum zu weit? Alte Ausschreibungen sind nicht falsch, aber unbrauchbar.

Die Liste ist nach Passung sortiert — wenn schon die obersten Treffer nicht stimmen, liegt es an den Begriffen.

Wie verlässlich sind die gefundenen Mailadressen?

Achtung: Recherchierte Adressen erzeugen mehr Rückläufer als gepflegte Bestandsadressen. Klein anfangen und Rückläufer beobachten.

Sie werden, wo möglich, geprüft — geraten wird nicht. Genau das ist der Grund, warum die Anreicherung Geld kostet: Eine geratene Adresse nach dem Muster vorname.nachname@firma.de wäre umsonst und erzeugt Rückläufer, die den Absenderruf kosten.

Trotzdem gilt: Prüfen Sie die ersten Treffer stichprobenartig, bevor Sie eine große Kampagne darauf aufbauen. Und schreiben Sie die erste Runde klein an.

Darf ich die gefundenen Ansprechpartner anschreiben?

Es gelten dieselben Regeln wie bei allen anderen Adressen: geschäftliche Ansprache braucht einen erkennbaren sachlichen Bezug und eine Abwägung im Einzelfall.

Bei Aufträgen aus einer Ausschreibung ist dieser Bezug meist offensichtlich — jemand sucht genau das, was Sie anbieten. Das ist die günstigste Ausgangslage, die es gibt, und der Grund, warum diese Art der Recherche rechtlich unproblematischer ist als eine gekaufte Liste.

Der Abmeldelink hängt wie überall automatisch an.

Steht Ihre Frage nicht dabei?

Versuchen Sie es über die Suche — die geht über alle Kapitel auf einmal. Und wenn hier wirklich etwas fehlt, sagen Sie uns Bescheid: im Programm unten rechts über „Fehler melden“.