Stellen
Offene Positionen als Grundlage für stellenbezogene Kampagnen und Kandidatenvorschläge.
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Wofür sind Stellen in Aurora da?
Für offene Positionen, zu denen Sie Kontakte anschreiben oder Kandidaten vorschlagen. Sie sind die Grundlage für stellenbezogene Kampagnen.
Eine Stelle trägt Firma, Position, Standort, Kategorie, Quelle und Status — dazu Notizen, Aktivitäten, Wiedervorlagen und die Ansprechpartner.
Wie kommen Stellen ins System?
Auf drei Wegen:
- Einzeln anlegen — für die Stelle, von der Sie gerade erfahren haben.
- Aus einer Datei: „Stellen übernehmen“ öffnet die Datenübernahme über der Liste. Derselbe Ablauf wie bei den Kontakten, dieselbe Vorschau, bevor etwas geschrieben wird.
- Aus der Recherche — die Auftragssuche legt gefundene Aufträge als Stellen an.
Wie finde ich eine bestimmte Stelle?
Das Suchfeld sucht über Firma, Position und Standort gleichzeitig — im gesamten Bestand, nicht nur in den angezeigten Zeilen. In der Detailsuche kommt der Kontakt dazu.
Dazu gibt es Filter für Kategorie, Quelle, Standort und Status sowie „Reset“, um alles zurückzusetzen.
Was passiert mit beendeten Stellen?
Beendete Stellen werden bei neuen Kampagnen nicht mehr angeboten. Das ist der eigentliche Zweck des Status: zu verhindern, dass jemand zu einer Position angeschrieben wird, die es nicht mehr gibt.
Zusätzlich lassen sich Stellen archivieren; über „Archiv anzeigen“ kommen sie wieder in den Blick. Löschen ist selten nötig — eine archivierte Stelle stört niemanden und bleibt als Vorgeschichte erhalten.
Was bedeutet „Opt-Out“ bei einer Stelle?
Es hält fest, dass ein Kontakt zu einer bestimmten Stelle nicht mehr angeschrieben werden möchte. Das wird bei jedem Versand geprüft.
Der Unterschied zur allgemeinen Abmeldung: Die Abmeldung gilt für alles, dieser Widerspruch nur für diese eine Stelle. Beides wird geprüft, keines lässt sich durch einen Import aushebeln.
Ein Hinweis aus der Oberfläche, der ernst gemeint ist: Vor dem Versand neu laden — sonst könnte jemand angeschrieben werden, der inzwischen widersprochen hat.
Wozu Kategorien an Stellen?
Zum Eingrenzen beim Versand. „Alle auswählen“ erfasst nur die angezeigten neuesten Stellen — wer eine größere Menge treffen will, grenzt über die Kategorie ein.
Kategorien pflegen Sie direkt in der Liste über „+ Kategorien“. Wie bei den Kontakten gilt: wenige, klar geschnittene Kategorien sind nützlicher als viele feine.
Wie hängen Stellen und Kontakte zusammen?
An einer Stelle stehen die Ansprechpartner — die Kontakte, die zu dieser Position angeschrieben werden. Über sie läuft der stellenbezogene Versand.
Steht dieselbe Mailadresse in mehreren Stellen, greift beim Versand die Duplikatprüfung: Sie entscheiden je Adresse, welche Stelle zählt.
Wozu ist das Feld „Quelle“ gut?
Es hält fest, woher eine Stelle kam — Datei, Recherche, eigene Erfassung, ein bestimmtes Portal.
Der Nutzen zeigt sich nach ein paar Wochen: Wenn Sie wissen wollen, welche Quelle brauchbare Stellen liefert und welche nur Rauschen, ist das die einzige Angabe, mit der sich das beantworten lässt. Ohne sie sieht jede Stelle gleich aus.
Kann ich an einer Stelle festhalten, was passiert ist?
Ja: „+ Notiz“ für Freitext, „+ Aktivität“ für Vorgänge und „+ Neue WV“ für eine Wiedervorlage.
Bei Stellen lohnt sich das besonders, weil sie eine begrenzte Lebensdauer haben: Was Sie im März zu einer Position notiert haben, entscheidet im Mai darüber, ob sich ein zweiter Anlauf lohnt.
Was sucht das Feld genau?
In der Liste: Firma, Position und Standort gleichzeitig. In der Detailsuche kommt der Kontakt dazu.
Gesucht wird immer im gesamten Bestand, nicht nur in den angezeigten Zeilen — wer nichts findet, hat also nicht zu wenig geblättert.
Archivieren oder Status ändern — was ist der Unterschied?
- Der Status steuert den Versand: Beendete Stellen werden bei neuen Kampagnen nicht mehr angeboten.
- Das Archiv steuert die Anzeige: Archivierte Stellen verschwinden aus der Liste, bis Sie „Archiv anzeigen“ wählen.
Für eine besetzte Position ist der Status das Richtige. Für eine Liste, die zu lang geworden ist, das Archiv.
Wie lange sollte ich alte Stellen behalten?
Länger, als man denkt — sie sind die Vorgeschichte einer Firma. Wenn ein Unternehmen dieselbe Position zum dritten Mal ausschreibt, ist genau das die Information, die ein Gespräch trägt.
Löschen Sie deshalb nicht, sondern archivieren Sie. Was Sie regelmäßig prüfen sollten, ist der Status: Eine Liste, in der alles „offen“ steht, führt zu Kampagnen an Positionen, die es nicht mehr gibt.
Dieselbe Stelle steht doppelt in der Liste.
Das passiert, wenn dieselbe Position aus zwei Quellen kommt — einmal aus einer Datei, einmal aus der Recherche, und die Firmenschreibweise oder der Titel abweicht.
Räumen Sie es auf, bevor Sie versenden: Beim Stellenversand fängt zwar die Duplikatprüfung ab, dass eine Person zwei Mails bekommt, aber sie fragt Sie — und diese Frage beantwortet sich leichter, wenn die Liste sauber ist.
Steht Ihre Frage nicht dabei?
Versuchen Sie es über die Suche — die geht über alle Kapitel auf einmal. Und wenn hier wirklich etwas fehlt, sagen Sie uns Bescheid: im Programm unten rechts über „Fehler melden“.